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In der Zeitschrift 'dbmobil' informiert die Deutsche Bahn 2004:

 

TASCHENSPIELEREI AUF HOHEM NIVEAU
Eben spaziert man noch beim schönsten Sonnenschein, schon nahen dunkle Regenwolken - gut, wenn man eine Tasche von Kaja el Attar dabei hat. Denn blitzschnell lässt sich das von ihr entwickelte Trageobjekt aus Drachenstoff in einen regenabweisenden Poncho verwandeln. Oder in eine Decke. Oder in einen Wickelrock, einen Rucksack oder einen Schal. Die Taschenspielertricks entwickelte die Studentin an der Kunsthochschule für Medien in Köln - in einem Seminar zum Thema "Transit Bags". Aufgabe war unter anderem, Taschen so zu gestalten, dass sie möglichst vieleFunktionsmöglichkeiten in sich vereinen. Für ihre Entwürfe ist die 24-jährige von den simplen Grundformen des Quadrats und des Rechtecks ausgegangen. Die vielfältigen Verwandlungsmöglichkeiten ihrer Objektewerden durch den raffinierten Einsatz von Reißverschlüssen, Gurten und Bändern erzielt. Die Multifunktionalität hat einen multikulturellen Hintergrund: Bei der Entwicklung ihrer Objekte, bekennt die Tochter eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter, hätten so unterschiedliche Anregungen wie Gebetsteppich und Tragetasche Pate gestanden. Nun sucht die junge Kreative einen Hersteller für Ihre Produkte.
(quelle: dbmobil 02/2004, seite 16/17)

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